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Information Technology: Tonspur aus Videodateien extrahieren

Unter Unix/Linux gibt es Programme für eine Unmenge an Einsatzzwecken. Will man beispielsweise ein Youtube-Video herunterladen und anschließend aus diesem die Tonspur herausziehen, so geht dies einfach mittels der Programme clive und ffmpeg:

clive -f mp4 http://www.youtube.com/watch?v=BLABLABLA -o video_dateiname.mp4
ffmpeg -i video_dateiname.mp4 -vn audio_dateiname.mp3

Die Option -f mp4 sorgt dabei explizit für den Download der mp4-Version des Videos. Wird diese Option nicht gesetzt, wird die flv-Version heruntergeladen. Will man ohnehin nur an die Tonspur, kann man also darauf verzichten.

Sehr hilfreich war ürigens der Beitrag die tonspur aus mp4-video extrahieren... im debianforum

Published: Jun 18, 2009 - 05:55 PM



Information Technology: Most als Standardpager in Debian

Um most systemweit für alle Manpages als Standardpager festzulegen, muss unter Debian die Datei /etc/manpath.config angepasst werden:

nintropan:/# diff /etc/manpath.config{,.bak}
78c78
< DEFINE        pager   most
---
> #DEFINE       pager   pager -s

Published: May 03, 2009 - 11:07 AM



Information Technology: Flexibles USB-Installationsmedium fuer Debian

Ich wollte mir einen USB-Stick erstellen, von dem aus ich beliebige Debian-Images installieren kann. Leider war die Einrichtung des Sticks ein bisschen haarig, da einige Eventualitäten von meinen Quellen nicht behandelt wurden, so dass ich den genauen Ablauf hier nochmal für die Nachwelt festhalte.

Los gehts damit, den Stick mit FAT 16 zu formatieren, falls dies noch nicht der Fall ist. Außerdem sollte bei der gewünschten Partition das Boot-Flag gesetzt werden. In meinem System war das die Partition /dev/sdb1, auf die ich mich auch im Folgenden beziehen werde. Dies ist von System zu System unterschiedlich. Bitte prüft aufmerksam, welches Device File in euerm Fall zu benutzen ist!

root@nintropan:/# install-mbr -e 1 -p 1 /dev/sdb
root@nintropan:/# syslinux /dev/sdb1

Bitte beachten, dass sich der install-mbr-Befehl auf das Device, der syslinux-Befehl hingegen auf die Partition bezieht. Der Parameter -e (enable) enthält eine Liste aller bootfähigen Partitionen des USB-Sticks, der Parameter -p legt die Default-Partition fest. In meinem Fall wie gesagt Partition 1.

Anschließend sollten dann die Dateien vmlinuz und initrd.gz aus images/hd-media sowie das gewünschte ISO-File auf den Stick kopiert werden.

Der letzte Schritt ist das Anlegen einer Konfigurationsdatei für den Bootloader namens syslinux.cfg mit dem Inhalt:

default vmlinuz
append initrd=initrd.gz

Der Stick sollte jetzt fünf Dateien enthalten: syslinux.cfg, ldlinux.sys, vmlinuz, initrd.gz sowie debian.iso (der Name des ISO-Files ist egal, Hauptsache die Endung ist .iso)

Nach dem unmounten des USB-Sticks ist dieser einsatzbereit.

Published: Apr 21, 2009 - 02:10 PM



Football: Der glaeserne Fuszballfan

werder.de schreibt:

Da sämtliche Karten für die internationalen Spiele personalisiert verkauft werden, ist die Angabe des vollständigen Namens, des Geburtsdatums, der Personalausweisnummer und der Art der Anreise jedes Mitreisenden notwendig.

Fahre nicht sonderlich häufig - international bisher noch garnicht - zu Auswärtsspielen und höre davon zum ersten Mal. Das ist ja widerlich!

(Wobei das Problem nicht bei den Vereinen liegt.)

Published: Apr 17, 2009 - 11:21 PM



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